Andreas Venzke


Leben für den Frieden - Berühmte Menschen gegen Krieg und Gewalt im Porträt

2010 in der Liste "Empfohlene Bücher" des Katholischen Kinder- und Jugendbuch-Preises


 

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Besprechungen: "Leben für den Frieden"
Arena-Verlag, Würzburg 2009, ISBN 978-3-401-06394-2


"Problematisch ist z. B., dass über die Ursachen von Gewalt und von Krieg so wenig gesprochen wird. Die Rolle des sogenannten 'Kolonialismus' für eine sich weltweit ausbreitende Gewalt wird z. B. verschwiegen. Auch die Auswahl der 'berühmten Menschen gegen Krieg und Gewalt' kann als einseitig angesehen werden, zumal der 'Reigen' der 13 Auserwählten erst mit Henry Dunant beginnt, dem Gründer des Roten Kreuzes und ersten Träger des Friedensnobelpreises. Was aber ist mit der Organisation des Roten Halbmond? Was mit dem tragischen Eintreten des Spaniers Bartolomé de Las Casas für die versklavten Indianer? Warum wird der Brite Bertrand Russell nicht genannt? Was ist mit dem Kampf von Desmond Tutu gegen die Apartheid in Südafrika? Gibt es tatsächlich nur so wenige Frauen, die sich gewaltfrei für den Frieden eingesetzt haben? Wäre der bis heute andauernde Kampf der 'Madres de la Plaza de Mayo' nicht auch erwähnenswert? Beschränkt sich das Engagement gegen Krieg und Gewalt tatsächlich auf Einzelpersonen? Gibt es nicht auch Gruppen, ja Menschenmassen, die sich – unabhängig von einer Verleihung des Friedensnobelpreises – für ein friedliches Miteinander von Menschen und gewaltfrei für Menschenrechte eingesetzt haben?"
Leseforum Bayern

"[...] Überzeugend ist auch, dass der Autor kritische Punkte im Leben der 13 großen Friedensstifter nicht verschweigt. [...] Als Manko ist zu bewerten, dass von den 13 Porträtierten nur zwei Frauen sind. S. Scholl und C. Zetkin wären z. B. nennenswert. [...] Eine gelungene, solide und erfrischende Einführung in das Thema Gewaltlosigkeit, die Lust auf mehr macht."
Anja Hartmann Der evangelische Buchberater

"Jede Darstellung besteht aus zwei Teilen, einer 'hautnahen', die dem Friedensstifter nahe kommt mit direkten Zitaten, als führe Andreas Venzke ein persönliches Gespräch mit ihnen, und einer sachlich-historischen auf Distanz. [...] Das Buch liefert wichtige Fakten und regt zur Diskussion an. Ich kann es deshalb vorbehaltlos empfehlen."
Peter Schalk alliteratur.com

"Jedes Kapitel für sich ist spannend und lesenswert!"
dn Dülmener Zeitung

"Der bekannte Jugendbuchautor A. Venzke [...] schildert im vorliegenden Band 13 Menschen, die sich auf ganz verschiedene Weise selbstlos und mutig für Frieden und Menschenrechte einsetzten. [...] Wieder fasziniert die lebendige Darstellungsweise, der lebhafte Sprung ins Geschehen, in das Venzke Daten und Ereignisse so einbettet, dass der Leser sich nicht von trockenen Fakten erstickt fühlt."
Almuth Hochmüller Ekz-Informationsdienst

"Jugendliche, denen noch viel Hintergrundwissen fehlt, werden nicht viel von diesem Buch mitnehmen. [...] wird ein junger Mensch von der Fülle der Thematik ein wenig 'überrollt. Für alle anderen kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Es gibt einerseits eine gute Zusammenfassung, andererseits eine gute Einführung, da sich so abstrakte Themen wie 'Freiheit' und 'Courage' an Personen festmachen und somit verfolgt werden können."
PD AJuM der GEW Niedersachsen

"Das Buch 'Leben für den Frieden' will und kann den jungen Leser für diese Thematik sensibilisieren. [...] In Anbetracht des Umfangs der einzelnen Lebenswerke ist dem Autor eine gute Auswahl an Persönlichem und deren sprachliche Darstellung gelungen. Sehr empfehlenswert."
RPPO AJuM der GEW Rheinland-Pfalz


Leseprobe aus "Leben für den Frieden"

Gegen den gemeinen und verächtlichen Krieg: Albert Einstein

Dem Gast ist von Anfang an nicht wohl, als er in Albert Einsteins Segelboot am Templiner See krabbelt. Dort, in der Nähe von Potsdam, hat sich Einstein ein schönes Haus bauen lassen. Es liegt abgeschieden nur dreihundert Meter vom Ufer entfernt. Ganz aus Holz gebaut, scheint es sich in den Strahlen der Herbstsonne zu wärmen.
Der Gast weiß zwar, dass Einstein mit seinem Boot oft auf den Seen der Umgebung fährt, aber er weiß auch, dass der weltberühmte Physiker nicht gerade als sicherer Segler gilt und außerdem nicht schwimmen kann. Das beruhigt den Gast aber auch, weil er sich sagt, ein Nichtschwimmer auf einem Boot würde wohl kein Risiko eingehen, zumal es an Bord auch keine Rettungswesten oder dergleichen gibt.
Unruhig ist der Gast eigentlich aus einem anderen Grund: Nach vorangegangener, stundenlanger Lektüre hat er sich eingestehen müssen, die ganze Relativitätstheorie nicht zu kapieren. Dabei ist er ein Experte in Schriftsachen: Als Schriftsteller ist er ebenfalls eine Berühmtheit, und weil er sich gern mit anderen berühmten Personen umgibt, hat er Einstein einmal geschrieben. Im Grunde hat er sich selbst zu einem Besuch bei ihm eingeladen.
Einstein stößt das Boot vom Ufer ab, als kaum ein Wind geht und sich am Horizont eine Reihe von Wolken zeigt. Ruhig treibt das Boot auf den See hinaus. Einstein lehnt sich an der Ruderpinne sacht zurück, streckt sich, als wäre er gerade aufgewacht, und zieht seine Pfeife hervor.
"So die Kraft der Natur zu nützen, befriedigt mich immer ganz tief", sagt er und stopft umständlich seine Pfeife. "Hier habe ich Abstand zum Trubel der Welt und kann eigene Gedanken fassen."
Der Gast will Einstein zur Politik befragen. Er denkt daran, dass man, wie in der Physik, auch den Krieg relativ sehen müsste. Hat sich nicht Deutschland im Weltkrieg gegen den Rest der Welt wehren müssen? Hätten die Deutschen da passiv bleiben können, gar pazifistisch, wie Einstein immer wieder empfiehlt? Der Gast versucht, mit Einstein solche Gedanken zu besprechen. Der redet vergnügt daher, während das Boot Fahrt aufnimmt. Bald schlägt das Segel ziemlich stark. Einstein wird schweigsamer. Am Horizont erhebt sich eine schwarze Gewitterwand. Es ist Zeit zurückzukehren, weiß der Gast.
Er redet weiter von seinen Ansichten und hat das Gefühl, Einstein würde ihm gespannt zuhören. Immerhin sagt der hochintelligente Mann kaum noch etwas und scheint sich auch nicht auf das Segeln zu konzentrieren. Es gelingt ihm, seine Pfeife zu entzünden, obwohl nun manchmal heftig das Segeltuch über ihnen schlägt.
"Es ist vielleicht auch relativ, wie man den Gebrauch von Waffen beurteilen sollte", sagt der Gast aufgeregt. "Vielleicht gibt es doch Situationen, wo man sich einfach wehren muss, wo sich ein Volk wehren muss."
Einstein wendet endlich das Boot, das der Wind nun wie mit Schlägen vor sich hertreibt. Plötzlich sagt er mit fester Stimme: "Ich glaube nicht, dass in der Politik etwas relativ sein sollte. Da kommt es mir auf Prinzipien an. Wenn einer mit Vergnügen in Reih und Glied zu einer Musik marschieren kann, dann verachte ich ihn schon. Er hat sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde."
Der Gast klammert sich mittlerweile am Rand des Bootes fest, das einen wilden Tanz aufzuführen scheint. Er ruft nun laut in den Wind: "Wenn zum Beispiel die eigene Familie bedroht wird ...", als das Segel umschlägt und ihn beinahe am Kopf trifft.
Einstein lacht kurz auf und sagt: "Entschuldigung. Manchmal trifft es einen doch überraschend. Auf jeden Fall ist es etwas anderes, ob man seine Familie zu verteidigen hat oder das sogenannte Vaterland. Heldentum auf Kommando, sinnlose Gewalttat und die leidige Vaterländerei, wie glühend hasse ich sie, wie gemein und verächtlich erscheint mir der Krieg."
Der Gast schweigt nun und denkt nur noch daran, heil an Land zu kommen. Als die ersten schweren Regentropfen fallen, macht Einstein das Boot am Steg fest. Er hält seine Pfeife am Brennen und sagt zu dem aschfahlen Gast: "Nur ahne ich inzwischen, dass es unter den Menschen solche gibt, die andere Menschen nicht als solche anerkennen. Vielleicht haben Sie doch recht: Wenn nicht die Macht der Welt in die Hände der schlimmsten Feinde der Menschheit geraten soll, könnte vielleicht auch ein anderes Prinzip als die Gewaltlosigkeit gültig sein ..."
In seinem Haus bietet Einstein dem Gast einen heißen Mokka an, doch der hat nicht mehr viele Worte und entfernt sich schnell. Keine fünf Minuten später prasselt ein Regen nieder, als wolle der Himmel die Erde von allem Schmutz reinwaschen.


Albert Einstein (1879-1955) ist einer der berühmtesten Wissenschaftler der Weltgeschichte. Seine Relativitätstheorie bedeutete eine wissenschaftliche Revolution; sie war der Ausgangspunkt für eine Vielzahl von Entdeckungen, die den Menschen auf dem Weg zum Verständnis der Welt riesige Schritte vorangebracht haben. Einstein wirkte aber auch als einer der wichtigsten Kämpfer für den Frieden.
Albert Einstein kam am 14. März 1879 in Ulm zur Welt, als Sohn jüdischer Eltern, die zu ihrer Religion keinen engen Bezug mehr hatten. Beruflich hatte der Vater Hermann in der Branche der Elektrotechnik keinen großen Erfolg. Die Familie versuchte zweimal einen Neuanfang, zunächst in München, wo der junge Albert aufwuchs, dann in Italien, wohin der Gymnasiast nicht mehr folgte. Er blieb in München in einem Internat und lehnte sich auf gegen das strenge System von Schule und Staat. Das ging so weit, dass er mit 15 Jahren die Schule verließ und sogar die deutsche Staatsangehörigkeit aufgab. Er ging für ein Jahr zu seinen Eltern nach Italien, ehe er sich entschied, in der vergleichsweise freiheitlichen Schweiz weiter die Schule zu besuchen und zu studieren. Zwar galt er schon damals als Sonderling, doch konnte er sich, als Physiker, gegen alle Widerstände durchsetzen.
Nach dem Studium arbeitete Einstein zunächst als Hilfslehrer, ehe es ihm gelang, eine Beamtenstelle im Patentamt von Bern zu erlangen. Damit hatte er die Gelegenheit, seinen ganz eigenen Interessen nachzugehen, denn allzu anspruchsvoll war die Stelle nicht. Die führten schließlich dazu, dass er in Gedankenexperimenten zu Schlussfolgerungen kam, die ein ganz neues Weltbild schufen: Unter der Voraussetzung, dass es nichts schnelleres als das Licht geben kann, gelangte er zu der Erkenntnis, dass Masse, Raum und sogar die Zeit nicht fix sind, sondern sich "relativ" verändern können.
Einstein veröffentlichte seine wichtigsten wissenschaftlichen Arbeiten schon im Jahr 1905, doch es dauerte einige Zeit, ehe sich seine "Theorien" weltweit durchsetzten. In den Zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts begann dann der fast absolute Ruhm Einsteins. Er wurde zu einer der berühmtesten Personen der Welt, wenn nicht zur berühmtesten, und das gilt bis heute. Zu dieser Zeit lebte er in Berlin, einer weltoffenen Stadt. Kulturell und wissenschaftlich brummte die deutsche Hauptstadt. Schon 1914 war Einstein dem Ruf gefolgt, unter großzügigen Sonderbedingungen in Berlin zu forschen. So hatte er die Möglichkeit zu einem fruchtbaren Austausch mit weltbekannten Persönlichkeiten, die um die Ecke zu treffen waren. Zugleich erlebte er aber hautnah, wie die Deutschen auf ihren absoluten geschichtlichen Tiefpunkt zutrieben oder, vielleicht besser gesagt, sich treiben ließen.
Einstein setzte seinen ganzen Einfluss ein, um sich immer wieder für den Frieden und gegen Gewalt und Krieg auszusprechen. In zahlreichen Erklärungen wandte er sich gegen das Militär, gegen das Abrichten von Menschen zu Soldaten, dabei auch scharf gegen den Nationalismus, wenn also das eigene Volk als etwas Besonderes herausgestellt wird, ihm gar das Recht zugesprochen wird, über andere zu herrschen und sie zu unterdrücken. In Deutschland war Einstein daher bei vielen verhasst, denn der Nationalismus war gewissermaßen "in", die Geisteshaltung der Zeit.
Als dann Einsteins Theorien auch in Experimenten bewiesen werden konnten und er 1921 den Nobelpreis für Physik erhielt, war sein Ruhm beinahe grenzenlos. Trotzdem blieben die Zweifler, vor allem in Deutschland. Dort suchte man gerade Schuldige am verlorenen Weltkrieg (1914-1918) und der schlimmen wirtschaftlichen Lage, die geprägt war von Geldentwertung und Massenarbeitslosigkeit. Zum Sündenbock wurden die Juden gestempelt, die angeblich an allem Unheil in Deutschland schuld waren. Diese Sicht vertraten besonders aggressiv die Nationalsozialisten unter der Führung von Adolf Hitler. Einstein machte man zu einem "jüdischen" Wissenschaftler und stellte seinen Theorien eine "deutsche Physik" entgegen. Man störte seine Veranstaltungen und pöbelte ihn an. Einstein musste um sein Leben fürchten.
Als dann die Nationalsozialisten 1933 die Herrschaft an sich rissen, hatte sich Einstein zum Glück rechtzeitig in Sicherheit gebracht, und zwar in den USA, wo er sein Leben hochangesehen beschloss. Bis zum Schluss setzte er sich für eine friedliche Welt ein; für dieses Ziel warf er seinen ganzen Einfluss als Berühmtheit in die Waagschale. Trotzdem hatte er angesichts der deutschen Gräueltaten seine absolute pazifistische Haltung geändert. Mit Blick auf das Nazi-Reich, das mit dem Zweiten Weltkrieg einen Vernichtungs- und Ausrottungskrieg führte, sagte er: "Gegen organisierte Macht gibt es nur organisierte Macht. Ich sehe kein anderes Mittel, so sehr ich es auch bedauere." Folglich gab er sich auch dazu her, zum Bau der Atombombe aufzurufen, weil er meinte, man müsste den Deutschen bei dieser Erfindung zuvorkommen und ihr Terrorregime und den Krieg stoppen, um weitere Todesopfer zu vermeiden. Damit hatte sich Einstein stellvertretend für die moderne Physik in einen moralischen Konflikt begeben: Ausgerechnet die Vertreter einer Wissenschaft, die man sich bis dahin in einem Elfenbeinturm vorstellte und die den Fortschritt und das Wohl der Menschen zum Ziel haben sollte, konnten nun zur Entwicklung der gewaltigsten Waffen in der Geschichte der Menschheit beitragen – Waffen, mit denen, wie man bald erkennen musste, die gesamte Zivilisation ausgelöscht werden konnte.
Zwar bezeichnete Einstein später sein Vorgehen als "großen Fehler in seinem Leben", doch waren die Nationalsozialisten tatsächlich zu allem entschlossen und es bedurfte gewaltiger Kraftanstrengungen ihrer Kriegsgegner, erkauft mit einer Unzahl an Menschenleben, um das "Dritte Reich" zu besiegen. Außerdem hatte er auch die weitere Entwicklung nicht vorhersehen können: Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zum Kalten Krieg zwischen Kapitalismus und Kommunismus, zwischen West und Ost, zwischen den Supermächten USA und UdSSR, wobei über Jahrzehnte hinweg die Gefahr bestand, dass die Menschheit sich mit dem Einsatz der Atombombe selbst vernichten könnte. Immer wieder rief Einstein entschieden für den Frieden in der Welt auf.
Albert Einstein starb am 18. April 1955 in den USA, wo er nie recht heimisch geworden war, vor allem auch deswegen nicht, weil man dort im Kalten Krieg bald gegen alle Bürger vorging, die irgendwie verdächtig waren, "Kommunisten" zu sein. Nach Deutschland wollte er nicht zurückkehren. Er konnte den Deutschen nicht verzeihen, was sie seinen Glaubensbrüdern angetan hatten.



Weitere Bücher von Andreas Venzke

 "Der 'Entdecker Amerikas' - Aufstieg und Fall des Christoph Kolumbus". Benziger-Verlag, Zürich 1991

 "Christoph Kolumbus" [rororo-Monographie]. Rowohlt-Verlag, Reinbek 1992

 "Johannes Gutenberg - Der Erfinder des Buchdrucks" [Kontroverse zu diesem Buch ]. Benziger-Verlag, Zürich 1993

 "Veit und ein anderer Tag". Oetinger-Verlag, Hamburg 1996

 "Zwei Fluchten". Oetinger-Verlag, Hamburg 1997

 "Tarzan auf dem Mammut". Oetinger-Verlag, Hamburg 1998

 "Carlos kann doch Tore schießen". Verlag Nagel & Kimche, Zürich 1999

 "Gasparan oder Die letzte Fahrt des Francis Drake". Benziger-Verlag, Zürich 1996

 "Der Grasesser". Patmos-Verlag, Düsseldorf 2001

 "Pioniere des Himmels - Die Brüder Wright. Eine Biografie". Verlag Artemis & Winkler, Düsseldorf 2002

  "Goethe und des Pudels Kern". Arena-Verlag, Würzburg 2007

  "Luther und die Macht des Wortes". Arena-Verlag, Würzburg 2007

 "Gutenberg und das Geheimnis der Schwarzen Kunst". Arena-Verlag, Würzburg 2008

 "Humboldt und die wahre Entdeckung Amerikas". Arena-Verlag, Würzburg 2009

  "Schiller und die Freiheit des Geistes". Arena-Verlag, Würzburg 2009

  "Ötzi - Die Verfolgungsjagd in der Steinzeit". Arena-Verlag, Würzburg 2011

  "Scott, Amundsen und der Preis des Ruhms". Arena-Verlag, Würzburg 2011

  "Kleist und die zerbrochene Klassik". Arena-Verlag, Würzburg 2011

  "Berlin Berlin - Geschichte einer Nation". Arena-Verlag, Würzburg 2011
 
 

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